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FSG-Wien unterstützt Bürgermeister Ludwig und sein Team

Gemeinsam gegen Wien-Bashing durch die Bundesregierung

„Das Programm des neuen Bürgermeisters hat uns überzeugt und wir werden ihn und sein Team auf allen Ebenen unterstützen. Gleichzeitig werden wir gemeinsam gegen das Wien-Bashing durch die Bundesregierung auftreten“, erklärte Christian Meidlinger, Vorsitzender der FSG-Wien, nach einer ausführlichen Aussprache des FSG-Wien-Vorstandes mit Bürgermeister Michael Ludwig Montagabend in der ÖGB-Zentrale Catamaran.

Besonders erfreulich sei, so Meidlinger, dass Ludwig auf die Lösungskompetenz der Sozialpartner setzt. „Wichtig ist auch die Förderung der Wiener Wirtschaft durch die verstärkte Vergabe öffentlicher Aufträge an Wiener Unternehmen. Das schafft und sichert Arbeitsplätze“, strich Meidlinger hervor. Dazu komme auch der verstärkte Wohnbau, der zunehmend leistbaren Wohnraum schaffen soll.

Wichtig ist für Meidlinger das Vorhaben, unsere Region zu einer digitalen Musterregion und Wien zur Digi–Metropole Europas zu machen. Ludwig: „Schaffen wir in Zusammenarbeit mit unseren Universitäten und Fachhochschulen neue Ausbildungsformate und kreieren wir mit dem daraus resultierenden Fachwissen in zukunftsorientierten Anwendungen neue Formate. Am Sektor der Cybersecurity haben wir jetzt schon gute Chancen. Der Umgang mit der Digitalisierung, die vergleichbar ist mit der industriellen Revolution, ist eine große Chance zu zeigen, wofür Wien steht. Wir haben die Verpflichtung, diese Dynamik mit sozialer Gerechtigkeit zu verbinden.“

Um die hohe Lebensqualität in allen Teilen der Stadt zu erhalten bzw. zu erhöhen, bedarf es wie Ludwig konkret vorschlägt „eine Umfahrung, damit der Transitverkehr nicht mehr durch Wohngebiete donnern muss.“ Meidlinger: „So wie Ludwig setzt sich auch die FSG-Wien dafür ein, dass vom Wachstum alle WienerInnen profitieren müssen. Ein Wien der zwei Geschwindigkeiten, in dem die einen immer reicher werden und den anderen immer weniger bleibt, brauchen wir garantiert nicht.“


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