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FSG-Wien-Jugend zur Affäre um rechtsradikale Postings: Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen.

Staatsanwaltschaft muss strafrechtliche Aspekte prüfen

„Es ist erschreckend und ungeheuerlich was sich da im Bereich ÖVP-naher StudententInnenvertreter abspielt. Mit deren Rauswurf aus der Jungen ÖVP bzw. AG JUS ist es nicht getan“, empört sich die Vorsitzende der FSG-Wien-Jugend, Carina Köpf, und fordert weitere Konsequenzen.

„Möglicherweise ist das ja nur die Spitze eines braunen Eisbergs in ÖVP-Nähe. Dem muss schleunigst nachgegangen werden“, sieht Köpf noch viel Arbeit für eine lückenlose Aufklärung der Posting-Affäre. Gleichzeitig müssen aber auch die strafrechtlichen Aspekte geprüft werden. Köpf:  "Die Staatsanwaltschaft  ist nun gefragt.“

Köpf weist aber auch darauf hin wie wichtig und aktuell die Aufklärungsarbeit und politische Bildung in allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere im Jugendbereich ist. Köpf: "Die Affäre um Funktionäre der JVP und der AG Jus zeigt deutlich, dass die Verharmlosung der NS Verbrechen noch immer salonfähig ist. Wir fordern daher mehr Zeit und Geld für antifaschistische Bildung an Schulen, Universitäten und Fachhochschule. Denn Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen."

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