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Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen
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Das war der 1. Mai 2017

Das war der 1. Mai 2017

Fotos Ringstraße

http://web.fsg.at/1mai17ringstrasse/

Fotos Rathausplatz

http://web.fsg.at/1mai17hp/

Fotos Bühne

http://web.fsg.at/1mai17buehne1/

Splitter

http://web.fsg.at/splitter2/

Der Kanzler und die Feuerwehr

http://web.fsg.at/kanzlerfeuerwehr/

Videos:

Teil 1

https://youtu.be/cV6frdTlrGE

Teil 2

https://youtu.be/_hcJWGwI_gM

 Kaiserwiese

http://web.fsg.at/kaiserwiese/

Anbei findet ihr die offizielle Einladung.

http://web.fsg.at/FSG_1mai2017_einladung.pdf

http://web.fsg.at/Kaiserwiese.pdf

Die Forderungen der FSG-Wien:
O Es muss alles versucht werden, um die Industrie, insbesondere in den hochqualifizierten Segmenten zu halten und entsprechend weiterzuentwickeln. Eine sinnvolle industriepolitische Strategie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Kernregion Wien mit Umland NÖ und Burgenland muss gemeinsam angegangen werden.
O Eine aktive, beschäftigungswirksame Infrastrukturpolitik ist weiter voranzutreiben. Dem Ausbau des ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) ist dabei ebenso von Bedeutung wie die rasche Verwirklichung der sechsten Donauquerung.
O Die formale Höherqualifizierung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist von höchster Bedeutung. Dazu gehört auch die Weiterentwicklung des Qualifikationsplans 2020 und die Verlängerung bis 2030..
O Die Gemeinde Wien mit ihren Unternehmungen und der Bund haben auch als größte Wiener ArbeitgeberInnen eine besondere Verantwortung für den Arbeitsmarkt. Der Strategie der Kostensenkung durch Prekarisierung stabiler Arbeitsverhältnisse muss gegengesteuert werden. Es sollte verstärkt „Insourcing“ von Aufgaben betrieben werden, der Mindestlohn in diesen Bereichen so rasch wie möglich 1.700 Euro betragen und das Bestbieterprinzip in der öffentlichen Vergabe umgesetzt werden.
O In der nächsten Dekade sind mindestens 8.000 geförderte Wohnungen pro Jahr erforderlich.
O Fixierung der „Goldenen Regel“ um Zukunftsinvestitionen aus den Kriterien des Stabilitätspaktes herauszunehmen um u.a. die Finanzierung von Wohnbau und Infrastruktur zu ermöglichen.
O Änderung des Mietrechtsgesetzes, befristete Mietverträge verbieten, Maklergebühr ist von Erstauftraggeberin zu bezahlen, Abschaffung des Lagezuschlags, Deckelung der Zuschläge bei 20 Prozent.
O Wien ist  als Platz für „Gute Arbeit“ zu etablieren, Umsetzung der € 1.700,- Mindestlohnforderung.
O Der arbeitsfreie Sonntag im Handel arbeitsfrei muss erhalten bleiben.
O Bereitstellung der für die Daseinsvorsorge nötigen Dienste und Sicherstellung der Zugangsmöglichkeit zu diesen für alle Bewohnerinnen und Bewohner, unabhängig von ihren Einkommen.
O Verbesserung der bedarfsorientierten Mindestsicherung, Anhebung der BMS-Leistung auf ein armutsvermeidendes Niveau, Auf- und Ausbau von Sachleistungen.
O Verteilungsgerechtigkeit vorantreiben
O Die laufende Digitalisierung wird den Strukturwandel der Stadt weiter anheizen. Das fordert Qualifikation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, diese wird jedoch – so die Einschätzung von Experten – nicht ausreichen um „Arbeit für Alle“ zu schaffen.
O Die FSG Wien fordert hier „intelligente Modelle“ zur Verkürzung der Arbeitszeit, auch für den öffentlichen Dienst, um einen hohen Vollarbeitszeit-Beschäftigtenstand zu ermöglichen.
O Weitere Entlastung geringer und mittlerer Einkommen durch weiteren Ausbau von Vermögenssteuern oder die Wiedereinführung der Erbschaftssteuer.

 

Mit freundschaftlichen Grüßen für die FSG Wien,

Euer FSG Wien Team

 

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