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FSG-GÖD wählt Heinz Kulovits einstimmig

FSG baut Vorsprung im GÖD-Landesvorstand weiter aus

„Obwohl die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst rückläufig ist, haben wir eine Organisationsdichte im Burgenland von 74 Prozent. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Beschäftigten mit der Arbeit unserer PersonalvertreterInnen und BetriebsrätInnen zufrieden sind. Mit dem höchsten Mitgliederstand aller Zeiten im Burgenland starten wir heute stark in die Zukunft um auch in den kommenden fünf Jahren für unserer Mitglieder zu arbeiten“, erklärt Heinz Kulovits, der heute als Landesvorsitzender der FSG-GÖD (Gewerkschaft Öffentlicher Dienst) Burgenland mit absoluter Mehrheit wiedergewählt wurde.

66 Delegierte trafen sich heute zum 17. Landeskongress der FSG-GÖD Burgenland in Eisenstadt. Drei Themenfelder standen dabei im Vordergrund: Faire Einkommen im Aktivstand.Pensionskürzungen sind mit allen Mitteln zu verhindern. Der zweite Themenschwerpunkt  beschäftigt sich mit neuen Arbeitszeitmodellen, die in Zukunft auf berufliche Umstände und Bedingungen Rücksicht nehmen. Arbeitszeitverkürzungen sind vorstellbar. Als drittes Thema wurde die Gesundheits- und altersversorgung diskutiert.

Die GÖD vertritt im Burgenland rund 10.200 Beschäftigte und ist damit die stärkste Fachgewerkschaft innerhalb des ÖGB Burgenland. Bei der Zusammensetzung des GÖD-Landesvorstandes konnte die FSG (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen) zulegen. Aufgrund der verschiedenen Personalvertreter- und Betriebsratswahlen, die in den vergangenen fünf Jahren durchgeführt wurden, entfallen auf die FSG 57,7 Prozent oder 10 Sitze, auf die FCG entfallen 42,3 Prozent der Stimmen oder acht Sitze.

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