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Netto mehr im Börsel!

Mehr als 90 Prozent der Entlastung für Menschen die weniger als 4.500 brutto verdienen

„Die Steuerreform, auf die sich die Verhandler geeinigt haben, entlasten vor allem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Damit haben wir gemeinsam mit den mehr als 880.000 Menschen, die unsere Forderungen unterschrieben haben, unser Ziel erreicht“, zeigt sich FSG-Landesvorsitzender Wolfgang Jerusalem  erfreut über das Ergebnis.

Viele Punkte des ÖGB-AK-Modells seien übernommen worden, von mehr als 90 Prozent der Entlastungen profitieren Menschen, die weniger als 4.500 Euro brutto verdienen. Jerusalem: „Das Durchschnittseinkommen im Burgenland beträgt etwa 2.600 Euro brutto pro Monat. Man kann daher sagen, dass allen burgenländischen Beschäftigten ab 2016 mehr im Börsel bleibt!“

Positiv sei für die FSG (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen) Burgenland auch, dass PensionistInnen mit bis zu 110 Euro monatlich entlastet werden.

Der überwiegende Teil der Entlastungen wird durch Vermögende, Unternehmen, sinnvolles Sparen beim Staat, durch die Stärkung der Kaufkraft sowie aus den Einnahmen der Steuerbetrugsbekämpfung finanziert. Die Einführung der Registrierkassenpflicht ist dabei ein wichtiger Schritt, der rund 900 Mio. Euro bringen soll.

„Wir haben gesagt, wir zahlen uns diese Steuerreform nicht selbst und dieses Ziel ist erreicht. Damit haben wir einen großen Schritt Richtung Verteilungsgerechtigkeit in Österreich gesetzt“, so Jerusalem abschließend.

Wieviel netto mehr für den Einzelnen im Börsel bleibt, kannst kann sich jeder unter http://www.oegb.at/lohnsteuerrunter ausrechnen.

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