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FSG fordert einen modernen Sozialstaat

Valentinsaktion der FSG im Burgenland

Schon Tradition hat die Valentinsaktion der FSG Burgenland, im Zuge der jedes Jahr rund um den 14. Feburar die ArbeitnehmerInnen eine Blumengruß erhalten. Die FSG Burgenland nutzt die Blumenaktion, um Botschaften zu den ArbeitnehmerInnen zu bringen und Forderungen zu formulieren.

"Im Zuge der Einsparungs-Diskussion sind unsere Forderungen als ArbeitnehmervertreterInnen ganz klar. Wir brauchen einen modernen Sozialstaat, in dem auch Reiche ihren Beitrag leisten und keinen Abbau des bewährten Sozialstaatmodels in Österreich aufgrund von Sparmaßnahmen" erklärt FSG-Landessekretär Gerhard Michalitsch.

Gefordert wird die Einführung einer Reichen- und Finanztransaktionssteuer. Außerdem soll es soziale Investitionen in Ausbildung, Kindergärten und Pflege geben. "Wir ArbeitnehmerInnen haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt und keine Wirtschafts- und Finanzkrise verursacht. Daher darf es auch keine Einschnitte in unseren Sozialstaat geben", so Michalitsch.

Die Aktion wird etwa eine Woche laufen. Mehr als 13.000 Flugblätter und Narzissen werden in Burgenlands Betrieben verteilt.

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