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Fairness für ArbeitnehmerInnen

SPÖ und FSG informieren ArbeitnehmerInnen über Konsolidierungspläne

Die Zeche für die Krise soll jene Gruppe zahlen, die diese Krise auch verursacht hat. Die SPÖ Burgenland hat nun ihre Vorschläge zur Budgetkonsolidierung vorgelegt. "Mit uns wird es kein Belastungspaket für Pendler und Arbeitnehmer geben", erklärt dazu SPÖ-Landesgeschäftsführer Robert Hergovich.

Bei einer gemeinsamen Aktion mit der FSG Burgenland werden die Pläne der SPÖ an den Mann und die Frau gebracht. "Seit Montag informieren wir über 10.000 Pendlerinnen und Pendler auf Bahnhöfen und Busbahnhöfen. Bei Verteilaktionen in Betrieben werden wir rund 45.000 Beschäftigte im Burgenland erreichen. Dazu kommen Verteilaktionen auf neuralgischen Plätzen", erklärt FSG-Landessekretär Gerhard Michalitsch die Aktionswoche von SPÖ und FSG.

Die Vorschläge zur Budgetkonsolidierung der SPÖ reichen von einer Banken-Solidarabgabe und einer Finanztransaktionssteuer über die Reform der Stiftungsbesteuerung und Gruppenbesteuerung bis hin zur Verhinderung von Steuerhinterziehung bei Finanzgeschäften.

Eine klare Absage erteilen SPÖ und FSG den von der ÖVP angedachten Massensteuern und die Benzin-Steuer.

 

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