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Etappensieg bei Pendlerpauschale

Das neue Jahr 2013 fängt für PendlerInnen gut an. Egal ob mit Auto oder Öffis – die SPÖ konnte einen Etappensieg bei der Entlastung von PendlerInnen erzielen.

Die Eckpunkte:

  • Pendlerzuschlag wird von max. 251 Euro auf 400 Euro erhöht.
  • Teilzeitbeschäftige und WochenpendlerInnen erhalten die Pendlerpauschale anteilig.
  • „Job-Ticket“ für Öffi-FahrerInnen ist künftig abgaben- und steuerfrei, wenn es vom Unternehmen bezahlt wird (auf freiwilliger Basis).
  • Pro gefahrenen Kilometer zum und vom Arbeitsplatz gibt es zusätzlich einmalig einen Euro als Absetzbetrag pro Jahr – wenn die Pendlerpauschale zusteht.

Von der bisherigen Pendlerpauschale profitierten vor allem BesserverdienerInnen stärker. Mit dem neuen „Pendler-Euro“ pro Kilometer als Absetzbetrag wird ein erster Schritt gesetzt, um die Entlastung der PendlerInnen unabhängig von ihren Einkommen zu gestalten.

Dennoch: Die FSG fordert weiterhin die Umwandlung der gesamten Pendlerpauschale in einen einkommensunabhängigen Absetzbetrag!
Was tun?

Arbeiterkammer und ÖGB loben die Einigung.  Beide begrüßen die Verbesserungen für Teilzeitbeschäftigte, die Negativsteuer und das Job-Ticket. „Ein wichtiger Schritt, der den Pendlerinnen und Pendlern hilft“, so AK-Präsident Herbert Tumpel.  Auch ÖGB-Präsident Erich Foglar begrüßt „wichtige Verbesserungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“.

Kurzinfo als Download

Eine Kurzinfo als PDF-Dateien: Einmal im Format A4 zum Ausdrucken und Aushängen, und einmal im Format A4 zum doppelseitigen Ausdrucken und Zerschneiden auf Format A5 zum Verteilen.

Linktipp: 

www.spoe.at

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